Reverse Engineering

Reverse Engineering wird auch als Nachkonstruktion bezeichnet und bedeutet umgekehrt entwickeln: aus einem bestehenden Objekt wird ein digitaler Plan erstellt, der das vorliegende Objekt weitgehend exakt abbildet. Zur Verifikation der gewonnenen Einsichten kann eine 1:1-Kopie des Objekts angefertiget werden, auf deren Basis grundsätzlich Weiterentwicklung betrieben werden kann.

Es geht um die Digitalisierung gewachsener, d. h. natürlich entstandener Objekte, wie zum Beispiel von Hand gearbeiteter Objekte aus dem Designbereich des Automobilbaus oder händisch erstellter Designstudien, die einer weiteren, rechnergestützten Bearbeitung (Fertigung, Strömungs- oder FEM-Simulation) zugänglich gemacht werden sollen.

Reverse Engineering kann bei den immer komplexer werdenden Objekte in der Entwicklung Zeit und Geld sparen.

Eine weitere Reverse Anwendung ist der Soll-Ist Vergleich. Dabei wird z. B. ein am CAD modelliertes Spritzgussteil gefertigt, durch Reverse Engineering re-digitalisiert und am Computer mit dem Sollteil verglichen.

Der eigentliche Reverse Prozess siedelt sich nach dem Scannen an und bildet die Schnittstelle zwischen der durch den Scanner erzeugten Punktewolke und einem CAD-Modell mit bestimmten Objekt- und Flächeneigenschaften.

bwb-3d Design & Konstruktion vermisst ihre verschlissene Bauteile, Werkzeuge oder Vorrichtungen und erstellt für Sie die erforderlichen 3D-Daten und Zeichnungen für eine Reparatur oder Neuherstellung.

Um bei großen Teilen Kosten zu sparen, sind auch Messungen vor Ort möglich.





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